Regierungspräsidium saniert L 124 auf dem Schauinsland
Regierungspräsidium saniert L 124 auf dem Schauinsland/ Landesstraße für drei Monate abschnittsweise gesperrt. Das Regierungspräsidium Freiburg (RP) saniert die Höhenstraße auf dem Schauinsland (L 124) zwischen dem Abzweig zum Gießhübel auf Gemarkung der Stadt Freiburg und dem Notschreipass (Oberried) auf rund 8,5 Kilometern. Wie das RP mitteilt, muss die Straße dazu von Montag, 15. Juni bis voraussichtlich Mitte September abschnittsweise voll gesperrt werden.Saniert wird in dieser Zeit auch die Kreisstraße zwischen dem Abzweig und dem Gasthaus Gießhübel (K 9854). Die Umleitungen führen teils über den Gießhübel und teils über Hofsgrund. Die größte Einschränkung entsteht, wenn voraussichtlich im Juli die Fahrbahn auf dem Abschnitt oberhalb von Hofsgrund erneuert wird. Dann muss der Verkehr für etwa eine Woche über Oberried und Freiburg fahren. Die Sperrungen und Umleitungen gelten auch für den Radverkehr.
Die einzelnen Bauabschnitte sowie die Umleitungen sind auf der Internetseite des RP beschrieben: www.rp-freiburg.de (Häufig nachgefragt – Aktuelle Baumaßnahmen - L 124 – Notschrei - Schauinsland: Fahrbahndeckenerneuerung).
Für die Rennen „Schauinsland König“ und „Schauinsland Klassik“ werden die Arbeiten vom 17. Juli bis zum 3. August unterbrochen, so dass die L 124 in dieser Zeit durchgängig befahrbar sein wird.
Die L 124 sei in die Jahre gekommen und weise zwischenzeitlich starke Schäden wie Risse und Abplatzungen der Fahrbahndecke auf, heißt es aus dem RP. Die Behörde weist darauf hin, dass der Zeitplan der Arbeiten sowie die Umleitungen mit dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald und der Stadt Freiburg abgestimmt wurden. Die Kosten der Sanierung in Höhe von rund 2,4 Millionen Euro trägt das Land Baden-Württemberg.
Die einzelnen Bauabschnitte sowie die Umleitungen sind auf der Internetseite des RP beschrieben


